12. Spieltag: HC Elbflorenz vers. HSG Rodgau Nieder-Roden (Vorschau)

HSG Rodgau Nieder-Roden

HSG Rodgau Nieder-Roden kommt zum Spitzenspiel

Wenn die HSG Rodgau Nieder-Roden am Samstag in Dresden zu Gast ist, kann man ohne Umschweife von einem Spitzenspiel sprechen. Der Kampf um die Top 3 Platzierungen geht so in seine erste entscheidende Phase. Immerhin trifft der Tabellenführer auf den Tabellendritten. Die HSG war nicht nur bei den Dresdner Verantwortlichen vor der Saison einer der Mitfavoriten auf die Top 3. Bisher kann das Team aus Hessen diese Einschätzung voll und ganz bestätigen, denn derzeit steht die Mannschaft von Trainer Alex Hauptmann mit 18:4 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz. Unlängst waren die Hessen die erste Mannschaft, welche den bis dahin ungeschlagenen Magdeburger Youngsters den ersten Punkt abknüpfte. Mit dem letzten Heimsieg in letzter Sekunde im Rücken, kommen die Hessen sicher mit viel Selbstbewusstsein nach Sachsen. Die Dresdner treffen also auf einen Gegner, welcher die bisher schwerste Heimaufgabe darstellt. (Die etwas ausführlichere Gegnervorstellung wie immer im Hallenheft "Beutezug").

Auf eines kann sich der HC auch vor diesem Spiel verlassen, die Favoritenrolle wird den Dresdner angetragen. Jedoch die Tabelle lügt nicht und dementsprechend sind beide Mannschaften nicht so weit entfernt, wie einem der Gegner das eventuell weismachen will. Die Dresdner wissen um die Stärke des kommenden Gegners, aber auch um ihre eigene. Seit Mittwoch liegt der Fokus der Pysall-Sieben auf dem nächsten Spiel. Wie es aussieht kann Trainer Peter Pysall auf alle Spieler zurückgreifen. Die Dresdner haben natürlich nur ein Ziel, nämlich die Heimserie weiter auszubauen. Tabellenplatzierungen sind da zunächst erst einmal nur Nebenerscheinungen. Die Sachsen denken von Spiel zu Spiel. Etwas anderes kann man sich in dieser sehr ausgeglichenen 3. Liga Ost auch kaum leisten. Für dieses Spitzenspiel hoffen die Dresdner natürlich auf spitzenmäßige Unterstützung von den Rängen. Zuletzt war das Heimpublikum ein wesentlicher Faktor bei den Heimsiegen. Unterstützt von den Fans sollen die Punkte 21 und 22 in Dresden bleiben.

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