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(c) HC Elbflorenz #medienwart

Wechsel auf der Co-Trainer Position

Als Co-Trainer ist man zwar eher im Hintergrund tätig, jedoch für den Gesamterfolg einer Mannschaft unverzichtbar. Jeder Trainer weiß jemanden zu schätzen, mit dem er sich austauschen kann bzw. jemanden, der einen im Training und am Spieltag unterstützt. Der am Ende der Saison scheidende HCE-Co-Trainer René Jahn ist so ein verlässlicher Partner. Umso mehr bedauern die HCE-Verantwortlichen seinen Weggang nach dieser so erfolgreichen Saison. Allerdings ist der Aufwand für den Handball in dem Maße, wie der HC Elbflorenz in mittlerweile verlangt, und seine beruflichen Verpflichtungen nicht mehr unter einen Hut zu bringen. René Jahn kam 2015 zum Verein und arbeitete zunächst mit Peter Pysall zusammen. Mit brachte er eine Menge an Erfahrung im höherklassigen Handball. Nach Peter Pysalls Entlassung war er sogar zusammen mit Rico Göde hauptverantwortlich für die 1. Mannschaft tätig. Gerade in dieser Phase war sein zusätzliches Engagement für den Verein extrem wichtig. "Ich danke René sehr für die geleistete und allseits partnerschaftliche Zusammenarbeit in der letzten Saison", sagt Christian Pöhler. Auch der Verein dankt René für seine Zeit beim HC Elbflorenz und hofft ihn immer mal wieder in der Halle begrüßen zu dürfen. Für seinen weiteren sportlichen sowie beruflichen Weg wünscht der Verein ebenso alles erdenklich Gute.
Danke, René!

 

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Gleichzeitig mit der Bekanntgabe des Weggangs von René Jahn kann der HC Elbflorenz einen neuen Co-Trainer präsentieren. Sein Name ist Rico Göde und natürlich allen Dresdner Fans sehr gut bekannt, denn der geborene Dresdner und aktuelle Mannschaftskapitän ist in den letzten Jahren eine der prägenden Figuren im Dresdner Spiel. Das hat am allerwenigsten mit seiner Körpergröße und viel mehr mit seinen handballerischen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit zu tun. Wer einmal mit Rico Göde zusammengearbeitet hat weiß, der Kreisspieler versteht etwas von diesem Spiel. Zudem kann er unglaublich viel Erfahrung als Spieler aus der 1., 2. und 3. Liga in seine zukünftige Arbeit mit einbringen. Vor allem junge Spieler können von ihm einiges lernen. Die Dresdner Verantwortlichen freuen sich, das Rico ihnen nach seiner handballerischen Zeit beim HCE in einer für ihn neuen Aufgabe erhalten bleibt. Als er in der vergangenen Saison für gewisse Zeit mit dem Zepter an der Seitenlinie übernahm, konnte er in seine neue Aufgabe schon einmal reinschnuppern. Des Weiteren agiert Rico Göde noch als Backup. Im Fall der Fälle könnte die Mannschaft auf ihn zählen. Natürlich hoffen die Dresdner Verantwortlichen, dass so etwas nicht passiert. In seiner neuen Funktion wünscht der Verein Rico nur das Beste. Rico wird bis 2019 an der Seite von Christian Pöhler agieren.
In diesem Sinne, schön dass du bleibst Rico!

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